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Menschliche Pyramiden haben die Kinder der Steiner Heynlinschule unter anderem beim Zirkusprojekt gebaut. Foto: Roller
Menschliche Pyramiden haben die Kinder der Steiner Heynlinschule unter anderem beim Zirkusprojekt gebaut. Foto: Roller
12.07.2016

Manege statt Schulbank

Königsbach-Stein. Mehr alsr 350 Schülerinnen und Schüler trainieren eine Woche lang beim Zirkusprojekt der Heynlinschule für die Abschlussgala.

Das war lustig und hat uns viel Spaß gemacht“, meinen der achtjährige Cedric und die gleichaltrige Romina. „Es war kein bisschen langweilig, nur manchmal ein bisschen anstrengend.“ Cedric und Romina sind nur zwei von über 350 Kindern und Jugendlichen, die in der vergangenen Woche am Zirkusprojekt der Steiner Heynlinschule teilgenommen haben. In einer großen Gala gaben sie zusammen mit ihren Mitschülern eine Kostprobe dessen, was sie in dieser Zeit gelernt haben. Romina hat sich im Tellerdrehen und am Trapez geübt, Cedric hat sich am Seil gedreht, auf dem Boden geturnt und mit zwei Mitschülern in schwindelerregender Höhe spektakuläre Kunststücke gezeigt.

„Dabei hatte ich keine Angst“, sagt der Achtjährige selbstbewusst. Und Mitschülerin Romina lobt: „Die Zirkusleute waren richtig nett zu uns.“ Alexandra Riedesel freut sich, das zu hören. Gemeinsam mit ihrer Schwester Janine sowie Enrico und Ronaldo Fischer hat sie die Kinder und Jugendlichen in der zurückliegenden Woche trainiert. Ihr Zirkus heißt „Piccolo“, kommt aus Plüderhausen bei Stuttgart und existiert schon seit über 25 Jahren. Zum vierten Mal sind die Artisten mittlerweile an der Steiner Heynlinschule.

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