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Alles ist aufgeräumt: Pate für den Häckselplatz in Neuhausen ist Bruno Holzhauer  (rechts) mit Bürgermeister Oliver Korz, Umweltdezernent Karl-Heinz Zeller und  Ewald Buck, Amtsleiter des Enzkreises für Abfallwirtschaft (von links).
Alles ist aufgeräumt: Pate für den Häckselplatz in Neuhausen ist Bruno Holzhauer (rechts) mit Bürgermeister Oliver Korz, Umweltdezernent Karl-Heinz Zeller und Ewald Buck, Amtsleiter des Enzkreises für Abfallwirtschaft (von links). © PZ-Archiv
08.07.2011

Mehr Geld für bessere Häckselplätze

ENZKREIS. Paten für die Häckselplätze im Enzkreis sind eine gute Sache: Sie passen auf, dass die Spielregeln eingehalten werden, dass kein anderer Müll abgeladen wird. In Neuhausen hat jetzt Pate Bruno Holzhauer ein waches Auge auf das Grüngut, das die Gartenfreunde bringen.

Was aber tun, wenn der Häckselplatz voll ist, die beauftragten Firmen nicht schnell genug das Material wegschaffen? In Kelterns Ortsteil Dietlingen brannte jüngst der ganze Häckselplatz – und eine riesige Rauchfahne hing über dem Ort, weil so viel Abfall lag und in Flammen aufging. Seinem Unmut über den vollen Häckselplatz machte Birkenfelds Bürgermeister und Kreisrat Reiner Herrmann (FWV) in der Sitzung des Umweltausschusses Luft. „Bei uns muss der Bauhof jeden Tag mit dem Radlader ausrücken, um Platz auf dem Häckselplatz zu schaffen“, sagte er. Der Enzkreis will nun eingreifen – und notfalls mehr Geld investieren, damit die Firmen den Abfall schneller abtransportieren. rst

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