nach oben
Alexander Pischon
Alexander Pischon
28.08.2014

Mehr Mitarbeiter statt weitere Verspätungen im Karlsruher Nahverkehr

Immer wieder gibt es in der Region Ärger mit dem Nahverkehr. Ob es wie kürzlich um überfüllte S-Bahnen oder dann um Probleme mit dem Schienenersatzverkehr wegen der Baustellen im Karlsruher Osten ging. Dazu befragte die PZ Alexander Pischon, den neuen kaufmännischen Geschäftsführer des Karlsruher Nahverkehrs.

Wo sehen Sie denn im Moment Ihre größten Baustellen?

Alexander Pischon: Wichtig ist vor allem, dass wir unseren Kunden trotz der vielen Einschränkungen weiterhin einen guten Nahverkehr anbieten können. Mit den Baustellen in der Karlsruher Innenstadt haben sich viele inzwischen arrangiert und die Umfahrungen werden auch gut angenommen.

Bei den aktuellen Baustellen im Karlsruher Osten gab es reichlich Klagen über den Schienenersatzverkehr.

Die ersten Tage waren tatsächlich kompliziert. Unser Sub-Unternehmer, der normalerweise sehr zuverlässig ist, hatte sich übernommen und auch einige ortsunkundige Fahrer eingesetzt, die nicht, wie von uns gefordert, die Strecken vorher abgefahren hatten. Inzwischen wurde spürbar nachgebessert, die Beschwerden gingen deutlich zurück. Künftig werden wir im Vorfeld noch stärker prüfen, ob unsere Vorgaben auch eingehalten werden.

Das ausführliche Interview lesen Sie in der Freitagsausgabe der „Pforzheimer Zeitung“.