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Der FDP-Kreisvorsitzende Hans-Ulrich Rülke mit seinen Stellvertretern Marianne Knaupp und Erik Schweickert (von links).   privat
Der FDP-Kreisvorsitzende Hans-Ulrich Rülke mit seinen Stellvertretern Marianne Knaupp und Erik Schweickert (von links). privat
11.12.2016

Mitgliederversammlung des Kreisverbands Pforzheim/Enz - FDP wählt Delegierte

Enzkreis/Pforzheim. Bei der Kreismitgliederversammlung der Freien Demokraten Pforzheim/Enz blickte Kreisvorsitzender Hans-Ulrich Rülke auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Die Kandidatur im Enzkreis und in Pforzheim, sowie seine Position als Spitzenkandidat habe er erfolgreich gemeistert und nicht nur ein gutes Landesergebnis, sondern auch zwei Mandate für den Kreisverband erreichen können.

Zur Arbeit im Landtag mit der neuen Fraktion der AfD erklärte Rülke, dass die Abgeordneten der anderen Fraktionen als Demokraten gefordert seien, um deutlich zu machen, dass Pressefreiheit zu Demokratie dazugehört, auch wenn manchmal etwas in der Zeitung steht, was einem nicht passe.

Enzkreisabgeordneter Erik Schweickert zog eine positive Bilanz zur bisherigen Arbeit der neuen Fraktion. Er freue sich darüber, dass ihm der Ausschussvorsitz für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau angeboten wurde.

Für die Bundestagswahl 2017 hatte sich der Kreisverband vorgenommen für Kandidat Janis Wiskandt einen aussichtsreichen Platz auf der Landesliste zu erreichen. Trotz geringer Delegiertenzahl des Bezirks Nordschwarzwald von nur 26 von 400 kam Janis Wiskandt auf Platz 15. Rülke berichtete, dass das Bundestagswahlprogramm gerade geschrieben wird, um am Bundesparteitag eingebracht zu werden. Für den Bundesparteitag wählte die Kreismitgliederversammlung Hans-Ulrich Rülke als Delegierten und Mischa Dambrowsky, Marion Kabbe und Rainer Semet als Ersatzdelegierte.