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25.07.2017

Mönsheim, Wimsheim und Wurmberg: Gemeinsame Wasserversorgung in der Diskussion

Friolzheim. Die Gemeinden Mönsheim, Wimsheim und Wurmberg haben eine interkommunalen Kooperation im Bereich Wasserversorgung untersuchen lassen. Das Ergebnis ist auch im Friolzheimer Gemeinderat vorgestellt worden, da die Gemeinde mit dem bestehenden Wasserzweckverband Friolzheim-Wimsheim ebenfalls betroffen ist.

„Friolzheim kommt ins Spiel, da der Lerchenhof eine zentrale Rolle spielen könnte“, erklärte Bürgermeister Michael Seiß. Für Friolzheim ist der Brunnen am Lerchenhof eher das zweite Standbein, da der Wasserbedarf der Gemeinde überwiegend über den Eichbrunnen bezogen wird.

Jochen Fritz vom Büro Fritz Planung stellte dem Friolzheimer Gemeinderäten die Ergebnisse der bisherigen Strukturanalyse vor. Dabei wurden auch die Kosten zusammengetragen und verglichen, was an Kosten anfällt, wenn Wimsheim, Wurmberg und Mönsheim die Wasserversorgung gemeinsam angehen und entsprechende Strukturen schaffen oder wenn sie ihre bestehenden Anlagen weiterhin separat betreiben und sanieren. „Die Beschlusslage in den drei Gemeinden ist, dass man gemeinsam in Richtung Zweckverband geht“, erklärte Fritz.

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