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Das Entenrennen auf dem Grenzbach gehört zum festen Bestandteil des zweitägigen Marktplatzfestes. Foto: Tilo Keller
Das Entenrennen auf dem Grenzbach gehört zum festen Bestandteil des zweitägigen Marktplatzfestes. Foto: Tilo Keller
03.07.2017

Mönsheimer Marktplatzfest: Grenzerfahrung mit Rennenten

Mönsheim. Über 400 Teilnehmer sind am Sonntag in Mönsheim ins Rennen gestartet und nur ein Bruchteil davon ist im Ziel angekommen.

Das Entenrennen auf dem Grenzbach gehört zum festen Bestandteil des zweitägigen Mönsheimer Markplatzfestes. Das Areal zwischen altem und neuem Rathaus hatten CVJM, Freiwillige Feuerwehr und SpVgg Mönsheim wieder einmal zu einer gemütlichen Festzone umgewandelt. Die Band Bobby K. sorgte am Samstagabend für musikalische Abwechslung, auch wenn das Wetter ausnahmsweise nicht ganz so gemütlich war. Am Sonntag ging es nach dem Gottesdienst und dem Auftritt des Handharmonikarings Mönsheim nicht nur auf dem Marktplatz turbulent zu, denn für kurze Zeit verlagerte sich das Interesse der Besucher an den nahe gelegenen Grenzbach zum allseits beliebten Entenrennen.

Schon lange vor dem Start waren die besten Plätze am Zieleinlauf besetzt. Die Rennenten wurden pünktlich zu Wasser gelassen, ließen aber wegen niedrigem Wasserstand relativ lange auf sich warten. „Es waren einmal 450 Enten, ein paar sind im Laufe der Jahre wohl weggeflogen“, scherzte Rathausmitarbeiterin Nadine Gille. Die nummerierten Enten waren im Vorfeld alle als Lose verkauft worden, so dass jetzt jeder darauf hoffte, dass seine Ente als Erste ins Ziel kam. Eintrittskarten zu Ausflugzielen in der Region und Freibadkarten winkten den Gewinnern. Reiner Gille und Gerhard Wolf standen mit Gummistiefeln ausgerüstet im Wasser, um die Renntiere in Empfang nehmen zu können.