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Mit viel Gefühl trug Andreas Volz (Bildmitte) mit seinen Co-Musikern Tobias Schwenger (links) und Thomas Ritter im Großglattbacher Gemeinschaftshaus Lieder aus seinem Album „Du bist mein Halt“ vor. Foto: Bischoff-Krappel
Mit viel Gefühl trug Andreas Volz (Bildmitte) mit seinen Co-Musikern Tobias Schwenger (links) und Thomas Ritter im Großglattbacher Gemeinschaftshaus Lieder aus seinem Album „Du bist mein Halt“ vor. Foto: Bischoff-Krappel
25.10.2016

Musikalische Gebete mit christlichem Sänger und Liedermacher

Mühlacker-Grossglattbach. Ob Gesang, Gitarre oder Schlagzeug: Andreas Volz, christlicher Sänger und Liedermacher aus Kirchheim/Teck, zeigte am Sonntagabend bei seinem Konzert im Gemeinschaftshaus der Großglattbacher Liebenzeller Gemeinschaft, dass seine musikalischen Fertigkeiten über den reinen Liedvortrag hinausgehen.

Keine Selbstverständlichkeit war es übrigens, dass Volz auch am Schlagzeug saß: „Schlagzeug und Liebenzeller Gemeinschaft – das passte früher nicht zusammen“, erzählte der 45-Jährige, der sich selbst als „Psalmenschreiber unserer Zeit“ sieht. Doch die Dinge ändern sich, und so präsentierte Volz als Schlagzeuger zusammen mit Keyboarder Tobias Schwenger und Thomas Ritter an der E-Gitarre den rund 120 Zuhörern im bis zum letzten Platz gefüllten Gemeinschaftshaus Lieder aus seinem aktuellen, mittlerweile fünften Solo-Album „Du bist mein Halt“.

Dabei machte Volz, der als Sohn von Missionaren in Papua-Neuguinea aufgewachsen ist, von Beginn an deutlich, dass der christliche Glaube Dreh- und Angelpunkt seines Lebens ist. Die Gewissheit, von Gott getragen zu werden, zog sich wie ein roter Faden durch die meist ruhigen, eingängig vorgetragenen Lieder. Das Fundament, auf das er baut, wollte Volz indessen nicht für sich behalten: „Ich möchte die Menschen ermutigen, an Gottes Zusagen zu glauben“, stellte der Musiker heraus. Er selbst habe erfahren, dass durch den Glauben innere und äußere Heilung gelingen könne. Diese Ermutigung nahmen die Besucher nach zwei Zugaben des Künstlers gerne mit auf den Heimweg.