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22.09.2013

Nach Attacke auf Polizisten: Mehr Unterkünfte für Asylbewerber nötig

Remchingen. Nach dem Zwischenfall Anfang September in der Asylantenunterkunft in der Bachstraße in Singen, bei dem drei Polizisten angegriffen wurden, hat Remchingens Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon den Gemeinderat über die Unterbringung von Asylbewerben informiert. „Es ist wichtig, die Situation von Asylanten in Remchingen zu überdenken“, erklärt Prayon.

Derzeit leben 20 Asylbewerber in Remchingen: neun Personen stammen aus dem Irak, drei aus Pakistan, drei aus Mazedonien und je zwei aus Afghanistan und dem Sudan, sowie eine Person aus dem Iran. Die Gemeinde steht mit dem Landratsamt in Verhandlung, um weitere Standorte zu finden, da in den nächsten Monaten noch weitere Asylbewerber aufgenommen werden müssen.

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