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Synergie-Effekt: Die Illinger Künstlerin Regina Allgaier hat während des Corona-Lockdowns die Pflegezimmer neu gestaltet.  Foto: Familienherberge/Privat 

Nach Neueröffnung: Minimaler Betrieb in Illinger Familienherberge

Illingen-Schützingen. Der Corona-Lockdown wirkt sich auf sämtliche Lebensbereiche aus und das bekommt auch die Familienherberge Lebensweg, in der schwerstkranke Kinder mit ihren Familien betreut werden, empfindlich zu spüren. Seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 war die Schützinger Einrichtung nicht mehr voll ausgelastet. Wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr blieb die Herberge sicherheitshalber auch über Weihnachten und Silvester geschlossen. „Weil wir aber gemerkt haben, dass viele betroffene Familien in der Krise gerade aufgrund von Homeoffice, Kurzarbeit oder Home-Schooling kräftemäßig am Anschlag sind, nehmen wir seit der letzten Januarwoche wieder Gäste auf“, erläutert Herbergs-Geschäftsführerin Karin Eckstein, die das Schützinger Hilfsprojekt ins Leben gerufen hat.

Zwar ist momentan – auch wegen der verschärften Hygienevorschriften und der erforderlichen

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