nach oben
Von 2002 bis 2015 begeisterte Saskia Ohnmacht als Funkenmariechen (oben) zusammen mit ihrer Tanztruppe das Publikum. Fotos: Schott, Archiv
Von 2002 bis 2015 begeisterte Saskia Ohnmacht als Funkenmariechen (oben) zusammen mit ihrer Tanztruppe das Publikum. Fotos: Schott, Archiv
Beim Faschingsumzug im Gründungsjahr wurde auch für die Pressefreiheit demonstriert, wie das Schild links neben dem Wagen zeigt. Auf dem Wagen die damalige Garde mit Zeremonienmeister Otto Ludwig (Mitte, vorne) und Präsident Rudi Elsässer (ganz oben). Fotos: Schott, Archiv
Beim Faschingsumzug im Gründungsjahr wurde auch für die Pressefreiheit demonstriert, wie das Schild links neben dem Wagen zeigt. Auf dem Wagen die damalige Garde mit Zeremonienmeister Otto Ludwig (Mitte, vorne) und Präsident Rudi Elsässer (ganz oben). Fotos: Schott, Archiv
Das erste Prinzenpaar: Ewald Lamprecht und Ellen Frey. Fotos: Schott, Archiv
Das erste Prinzenpaar: Ewald Lamprecht und Ellen Frey. Fotos: Schott, Archiv
06.07.2016

Narrenbund „Kakadu“ bringt seit 55 Jahren Freude nach Bilfingen

Kämpfelbach-Bilfingen. In den beiden katholischen ehemals „frauenalbischen Dörfern“ Bilfingen und Ersingen hat die Fasnet eine historische Tradition. Die heutige Form des Faschings hat sich in Bilfingen nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt. Allerdings wurde damals noch nichts schriftlich festgehalten.

Erst am 12. November 1960 haben einige Aktive das karnevalistische Brauchtum in eine Satzung gepackt. Damals, vor 55 Jahren, entstand der Narrenbund „Kakadu“ als eingetragener Verein. Nun wird das Vereinsjubiläum an diesem Wochenende gefeiert.Bei einem vor einigen Jahren gegebenen Interview konnten sich Rudi Elsässer, der im vergangenen Oktober im Alter von 92 Jahren verstorbene erste Präsident des „Kakadu“, und Helga Glauner, die 82-jährige Mutter der heutigen Präsidentin, noch an die 1940er- und 1950er-Jahre erinnern. Man hatte sich als „Fasnetsbutze“ mit alten Kleidern und Pappmasken kostümiert. Es gab für die Kinder närrisches Kasperltheater und Wurstschnappen. Auch wurde die Narretei damals nach Königsbach und Stein exportiert.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.