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Der Ispringer Neubürgertreff bot den neu zugezogenen Bürgern viel Information und Unterhaltung im Bürgerhaus „Regen- bogen“. Bei der Begrüßung (stehend): Jutta Trautz und Wolfgang Ballarin.  Manfred Schott
Der Ispringer Neubürgertreff bot den neu zugezogenen Bürgern viel Information und Unterhaltung im Bürgerhaus „Regen- bogen“. Bei der Begrüßung (stehend): Jutta Trautz und Wolfgang Ballarin. Manfred Schott
21.03.2016

Neubürgerempfang in Ispringen - Vereine stellen sich vor

Ispringen. Rund 400 Menschen haben im vergangenen Jahr Ispringen als neuen Wohnort gewählt. Viele der Neubürger kommen aus der näheren Umgebung. Sie wurden jetzt vom Bürgerverein „Regenbogen“ im Ispringer Bürgerhaus empfangen.

Berufliche Gründe waren auch, aber nicht immer entscheidend für den Umzug nach Ispringen. Man wollte auch näher zu Verwandten oder Freunden ziehen. Außerdem gab es beispielsweise hier die Möglichkeit ein Haus zu kaufen oder einen Bauplatz zu erwerben und selbst zu bauen oder es wurde einfach die geeignete Wohnung gefunden. Die Bahnverbindung nach Karlsruhe oder Stuttgart spielte bei manchen Zuziehenden eine Rolle. Schließlich war auch zu hören, dass das Betreuungsangebot der Ispringer Kindertagesstätten entscheidend für die Wohnortwahl war.

Diesen „Neubürgern“ galt die Aufmerksamkeit des Trägervereins des Bürgerhaues „Regenbogen“. Das Team um Gemeinderätin Jutta Trautz, Bürgermeisterstellvertreter Wolfgang Ballarin und Karl-Ulrich Bürkle, dem Vorsitzendes des Trägervereins, veranstaltete bereits zum fünften Mal in den Räumen des Bürgerhauses „Regenbogen“ einen Neubürgerempfang.

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