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Die Rohre sollen ab September zwar vollständig bis zu 1,20 Meter unter der Erde liegen, durch den zehn Meter breiten Schutzstreifen bleibt in bewaldetem Gebiet aber auch in Zukunft eine Schneise. Foto: Ketterl
Die Rohre sollen ab September zwar vollständig bis zu 1,20 Meter unter der Erde liegen, durch den zehn Meter breiten Schutzstreifen bleibt in bewaldetem Gebiet aber auch in Zukunft eine Schneise. Foto: Ketterl
05.08.2015

Neue Gasleitung hinterlässt ihre Spuren im Enzkreis

Seit Mitte Mai legen mehrere Bautrupps den zweiten Teil der Nordschwarzwaldleitung quer durch den Enzkreis. Zurzeit konzentrieren sich die Arbeiten zwischen Kämpfelbach und Neulingen sowie Öschelbronn und Eutingen. Im September sollen die letzten Rohre der Ferngasleitung unter die Erde gebracht werden. Danach wird es nur noch „punktuell Restarbeiten“ geben, teilt der Betreiber terranets bw mit. Eine wichtige Aufgabe kommt dann allerdings noch auf die Planer zu.

Die Renaturierung des 34 Kilometer langen Baustreifens im Enzkreis. In offenem Gelände ist er 25 Meter, in Waldgebieten 15 Meter breit. Auf diesem Streifen soll die Natur nach Aussage der terranets bw nach dem Bau wieder in ihren „Urzustand“ versetzt werden. Bereits nach wenigen Monaten werde die Trasse nur noch an orangefarbenen Flugtafeln zu erkennen sein.

Ganz verschwinden werden die Zeichen des Baus allerdings nicht, denn rechts und links der Ferngasleitung bleibt ein jeweils fünf Meter breiter Schutzstreifen von Nöttingen über Pforzheim bis nach Mönsheim bestehen. In Waldgebieten klafft entlang der Strecke in Zukunft also eine zehn Meter breite Schneise.

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