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STEG-Planerin Gaby Pietzschmann (Mitte, mit Karte) und Bürgermeister Horst Martin (links daneben) beim Stadtrundgang mit Bürgern an der Neuenbürger Poststraße. Im Hintergrund ist die Wohnanlage für Senioren an der Enz zu sehen. Foto: Hepfer
STEG-Planerin Gaby Pietzschmann (Mitte, mit Karte) und Bürgermeister Horst Martin (links daneben) beim Stadtrundgang mit Bürgern an der Neuenbürger Poststraße. Im Hintergrund ist die Wohnanlage für Senioren an der Enz zu sehen. Foto: Hepfer
29.07.2016

Neuenbürg soll verschönert werden

Als „malerische Stadt an der Enz“ ist Neuenbürg bekannt. Doch speziell in der Innenstadt ist der Lack an etlichen Gebäuden schon seit Jahren ab. Mit der „Stadtkernsanierung I und II“ hat die Stadtverwaltung um Bürgermeister Horst Martin bereits versucht, daran etwas zu ändern. Nun ist die dritte Verschönerungsmaßnahme geplant, weil Neuenbürg zum Jahresanfang in das Bund-Länderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen worden ist (PZ berichtete).

Über einen Zeitraum von neun Jahren – ab 2017 – erhalten bei diesem Programm gerade auch private Wohneigentümer im Sanierungsgebiet die Chance, dass Instandsetzungsarbeiten am eigenen Gebäude bezuschusst werden. Der Förderrahmen, den Bund, Land und Kommune tragen, liegt bei 1,5 Millionen Euro. Am Donnerstagabend lud die Stadtverwaltung daher interessierte Eigentümer aus der Kernstadt zu einem kleinen Rundgang ein, um vor Ort mögliche Sanierungsmaßnahmen und -möglichkeiten zu erörtern. Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.