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Gern genommen:  Alexander Bambach, Ulf Lauche, Angelo Przywara, Alexander Glauner, Simone Rauser, Marius Wessinger, Louisa Kloss und Maik Dönch (von links) bei der Scheckübergabe.
Gern genommen: Alexander Bambach, Ulf Lauche, Angelo Przywara, Alexander Glauner, Simone Rauser, Marius Wessinger, Louisa Kloss und Maik Dönch (von links) bei der Scheckübergabe. © Deeg
19.05.2011

Neuenbürger Abiturienten gewinnen Party von der Volksbank Pforzheim

PFORZHEIM/NEUENBÜRG. Dreieinhalb Minuten hat der Dreh gedauert; dann war der Film im Kasten. Dafür dürfen die Abiturienten des Gymnasiums Neuenbürg eine ganze Nacht lang feiern. Als Taschengeld gibt es 3500 Euro von der Volksbank Pforzheim. Diese hatte zusammen mit der „Pforzheimer Zeitung“ einen Videowettbewerb für die diesjährigen Abiturjahrgänge ausgeschrieben.

Mit „einem lachenden und weinenden Auge“ übergab Ulf Lauche, Prokurist der Volksbank Pforzheim, den Preis an die Neuenbürger Filmemacher. Weinend, weil die Neuenbürger als einzige Jahrgangsstufe einen Film einreichten. Lachend, weil der Film „wirklich spitze“ ist und wohl nur sehr schwer zu schlagen gewesen wäre.

„Der Film ist ein Rundgang durch unsere Schule. Jede Gruppe sagt einen Satz mit ‚Wir sind die ....‘. Weil der Film keinen einzigen Schnitt hat und wir alle dabei haben wollten, war das natürlich alles sehr stressig“, so Ideengeber und Regisseur Alexander Bambach. Außerdem mussten die Filmemacher erst ihren Direktor überzeugen und bei ihm eine Drehgenehmigung einholen.

Inoffizielle Abiparty organisiert

Die Finanzspritze der Volksbank fließt in eine inoffizielle Abiparty im neuen Sun Dunes. „Da gönnen wir uns auch mal was“, so Louisa Kloss. Die über 80 Abiturienten wollen in der Diskothek eine geschlossene Party mit ihren engsten Freunden feiern. Geplant ist außerdem, dass die Abiturienten selbst an diesem Abend nichts zahlen. Damit es auch für den Freundeskreis der Neuenbürger nicht zu teuer wird, wollen die Abiturienten ihre Mitfeiernden subventionieren. „Mit dem Film und der Party haben wir dann einen schönen und runden Abschluss“, so Kloss.

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