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Revierförster Hans-Dieter Schäffer erklärt PZ-Redaktionsmitglied Constantin Hegel, wie wichtig die Bergwerksstollen in Neuenbürg heute für Fledermäuse sind.  Foto: Moritz 

Neuenbürger Wald verhalf schon den Kelten zu Wohlstand

Neuenbürg. Will man in Neuenbürg von A nach B, kommt man um ein paar Höhenmeter nicht herum. So auch beim Rundgang durch den Wald mit Revierförster Hans-Dieter Schäffer, der vom Hauptbahnhof bis nach Waldrennach führt. Zu erleben gibt es neben interessanten Kniffen der heutigen Forstwirtschaft vor allem eins: jede Menge Geschichte. Der Wald diente den Menschen hier seit je her als Lebensgrundlage. Die Kelten bauten nicht nur ihre Häuser daraus, die sie auf dem Neuenbürger Schlossberg bewohnten. In den von ihnen entwickelten Rennöfen aus Lehm konnten sie beim Verbrennen des Holzes so hohe Temperaturen erreichen, dass sie das aus dem Berg quellende Erz zu Eisen verarbeiten konnten. Das alles ist auf dem Spektakulum-Ferrum -Pfad zu erleben, der vom Schloss bis zum Besucherbergwerk führt.

„Hier standen zur Keltenzeit 50 solcher

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