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Zahlreiche Gäste, darunter auch viele Gemeinderäte, konnten Architekt Florian Schumacher und Bürgermeister Martin Steiner (von links) beim Richtfest des sozialen Wohnungsbaus im Birkenfelder Kirchweg begrüßen. Im März sollen die Wohnungen fertig sein. Dann finden zuerst einmal Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung Platz darin. Foto: Ketterl
Zahlreiche Gäste, darunter auch viele Gemeinderäte, konnten Architekt Florian Schumacher und Bürgermeister Martin Steiner (von links) beim Richtfest des sozialen Wohnungsbaus im Birkenfelder Kirchweg begrüßen. Im März sollen die Wohnungen fertig sein. Dann finden zuerst einmal Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung Platz darin. Foto: Ketterl
29.09.2017

Neuer Wohnraum nimmt Druck bei Unterbringung von Flüchtlingen

Birkenfeld. Rund 150 Flüchtlinge muss Birkenfeld in der Anschlussunterbringung aufnehmen – das entspricht den mit dem Landratsamt des Enzkreises vereinbarten 1,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. Dafür braucht es Wohnraum – und deshalb hat der Gemeinderat bereits vor zwei Jahren beschlossen, ein soziales Wohnbauprojekt im Birkenfelder Kirchweg zu verwirklichen. Im April war Baubeginn, jetzt wurde Richtfest gefeiert. Im März soll es bezugsfertig sein.

„Ein stattlich Werk ist uns gelungen, gar stattlich steht das Bauwerk da“, hieß es im Richtspruch – und das unterstrich auch Bürgermeister Martin Steiner noch einmal: „Der Kirchweg ist eines der Eingangsportale von Birkenfeld, deshalb wollten wir hier auch städtebaulich einen Akzent setzen.“ In dem 70 Meter langen Gebäuderiegel, der zur Straße hin durch einen Erdwall abgegrenzt ist, sind auf zwei Stockwerken 18 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von knapp 920 Quadratmetern untergebracht.

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