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Wolfgang Bürger lehrte früher Französisch und Latein, heute Deutsch für ukrainische Geflüchtete in Pforzheim.   Foto: Meyer

Neues Land, neue Sitten: So laufen die ehrenamtlichen Sprachkurse für ukrainische Geflüchtete ab

Fast eine Million Menschen sind aus der Ukraine nach Deutschland geflohen, und fanden sich zum Teil in Pforzheim und dem Enzkreis wieder. Sie müssen nicht nur mit den traumatischen Erinnerungen an das Erlebte fertig werden, sondern stehen nach der Flucht bereits vor der nächsten Hürde: Das neue Land bringt auch eine neue Sprache mit sich. Offiziele Integrationssprachkurse, die mit einer anerkannten Prüfung abgeschlossen werden, sind jedoch rar. Es gibt nur wenige Plätze und die Wartelisten sind lang. Ehrenamtliche Angebote schaffen Abhilfe und sollen die Wartezeit überbrücken – ob in der Stadt oder auf dem Land.

Aussprache fällt schwer

Mit Händen und Füßen wird

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