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Symbolbild: Pixabay 

Neuorganisation des Forstes bringt für Remchingen Mehrkosten mit sich

Remchingen. Das Thema Forst hat den Remchinger Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschäftigt. Zum einen ging es um die positiven Ergebnisse des vergangenen Jahres, zum anderen um die Neuorganisation, die im kommenden Jahr nötig wird.

Oberforstrat Andreas Roth vom Enzkreis-Forstamt berichtete, dass im Jahr 2018 nicht alles nach Plan gelaufen sei. So hätten Borkenkäfer und Trockenheit für Probleme gesorgt. Trotzdem sei das Ergebnis besser als gedacht: Ein Plus von rund 72000 Euro statt einem eigentlich berechneten Minus von 6000 Euro.

Roth erläuterte dann die Veränderungen, die die Neuorganisation des Forstes mit sich bringt. Der Gemeinderat stimmte zu, dass der Remchinger Wald auch weiterhin von der Forstbehörde des Enzkreises betreut wird – zuständig wird wohl wie bisher Revierleiter Dieter Konstandin sein. Diese Regelung gilt zunächst für einen Zeitraum von fünf Jahren. Für die Gemeinde ergeben sich daraus Mehrkosten in Höhe von rund 27000 Euro pro Jahr.

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