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© Symbolbild: dpa
14.11.2017

Nicht angeschnallt: Fahrer erleidet vermutlich Querschnittslähmung

Althengstett. Auf der B295 zwischen Althengstett und Simmozheim kam es am Samstag um 20:30 Uhr in einem Kreisverkehr zu einem schweren Verkehrsunfall. Der offensichtlich nicht angegurte Fahrer könnte dabei eine vermutlich dauerhafte Querschnittslähmung erlitten haben.

Der 59-jährige Fahrer eines Peugeots verlor beim Befahren des Kreisels vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und landete im benachbarten Entwässerungsgraben. Der Aufprall hatte für den Betroffenen weitreichende Folgen. Da er nach ersten Ermittlungen nicht angegurtet war, wurde er mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe geschleudert und erlitt hierdurch schwere Verletzungen mit einer vermutlich dauerhaften Querschnittslähmung.

Alarmierte Rettungskräfte kümmerten sich zunächst vor Ort um den Verletzten und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Das nicht mehr fahrtüchtige Auto des Geschädigten musste abgeschleppt werden.