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So mancher Kunde nutzte den verkaufsoffenen Sonntag in Niefern, um sich beraten zu lassen. Im Bekleidungshaus Wolf berät Martin Wolf (von rechts) Bernd und Anette Schneider.
Ein Höhepunkt war der Auftritt der Linedance-Gruppe von Fit und Fun, die für mitreißende Tanzeinlagen sorgte. Tilo Keller
Regine Fauth (von links) vom Gewerbeverein), Bürgermeister Jürgen Kurz und Moderator Michael Fritz geben Gas.
04.10.2015

Niefern beim verkaufsoffenen Sonntag in Bewegung

Der verkaufsoffene Sonntag in Niefern stand dieses Jahr im Zeichen des 20-jährigen Bestehens des Gewerbevereins Niefern-Öschelbronn. Bürgermeister Jürgen Kurz, Gewerbevereinsvorsitzende Regine Fauth und Moderator Michael Fritz fuhren dieses Jahr in einem Ballonkorb ein, allerdings war dieser auf einem Pkw-Anhänger festgemacht.

Bürgermeister Kurz gratulierte im Begrüßungsgespräch dem Gewerbeverein zum Jubiläum. „Im Vorfeld der Gründung konnte ich doch einiges bewegen, dass der Gewerbeverein zustande kam.“ bemerkte er. Gerne denke er auch an die Zusammenarbeit mit Heinz Kowarsch und Angela Goll in den Anfangsjahren zurück. Seit 2002 ist Regine Fauth Vorsitzende und „stehe für Kontinuität und neue Impulse“. Nach den geplanten Aktivitäten in der Gemeinde gefragt, nannte Kurz die Bebauungsplanverfahren für neue Gewerbegebiete wie Ziegelbaum, Reisersweg oder Ochsenwäldle. Dann stand dem Einkaufsvergnügen nichts mehr im Weg. Die gesperrte Hauptstraße zwischen Bäckerei Meeh und Schlemmergrill, sowie die umliegendenden Straßen wurden zur Flaniermeile zu den insgesamt 40 teilnehmenden Firmen und Vereinen. Ein Höhepunkt war der Auftritt der Linedance-Gruppe von Fit und Fun, die mit mitreißenden Tanzeinlagen für Stimmung sorgte.

Oldtimer und Pferdekutsche

Beim Kulturkreis fand eine Midissage der Künstlerin Astrid Engel mit ausdrucksvollen Acrylbildern mit Strukturtechnik auf Leinwand unter dem Titel „Bambus versus Abstrakt“ statt. Sowohl Pferdefreunde als auch Oldtimerfreunde kamen auf ihre Kosten. Zwischen Marktplatz und Hebelstraße konnten einige der vierrädrigen Schmuckstücke bewundert werden. Mit deutlich weniger PS ausgestattet aber dafür wesentlich umweltfreundlicher war die Pferdekutsche unterwegs, die Fahrgäste die Hauptstraße entlang transportierte.