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Geschafft: Mathias Sutter erreicht voller Stolz als Sieger über die 24-Kilometer- Distanz das Ziel.  Foto: Knöller 

Nordschwarzwald Trophy in Schömberg: Ein Auf und Ab mit dem Bike

Schömberg. Wenn die Muskeln brennen und der Atem immer schneller wird, ist für diese Sportler noch lange nicht Schluss: Um bei der Nordschwarzwald Trophy in Schömberg ans Ziel zu gelangen, benötigten die mehr als 500 Sportler all ihre körperlichen Reserven. Doch nicht nur Ausdauer war auf den 24, 38 und 72 Kilometer langen Strecken für die Mountainbiker gefragt. Die herausfordernden Single-Trails mit Steinen, Wurzeln und engen Kurven verlangten hohe Konzentration.

Ihre Kondition mussten auch die Läufer auf den 10, 24, 40 und 50 Kilometern durch den Wald unter Beweis stellen. Die schnellsten auf den bergigen Touren waren Leon Mai (10 km), Florian Röser (24 km), Sven Brehm (40 km) und Andreas Thumm (50 km). Bereits zum dritten Mal sorgte das Team der Nordschwarzwald Trophy für jede Menge Action bei dem Sportevent in der Glücksgemeinde.

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Der Startschuss ertönt und die 200 Mountainbiker begeben sich auf ihre Tour. Foto: Knöller

Der Bürgermeister von Schömberg, Matthias Leyn, sieht in dem Event ein Alleinstellungsmerkmal für seine Gemeinde: „Es ist schön, endlich mal wieder so viele Sportler in Schömberg zu haben. Man sieht ihnen den Spaß an.“ Wahrhaftig: Auch wenn die Beine wohl schmerzten und die Fahrer ausgepowert waren, überwog nach dem Zieleinlauf die Erleichterung und der Stolz. So auch bei Mathias Sutter aus Stuttgart. In der Disziplin Mountainbike auf 24 Kilometern mit mehr als 600 Höhenmetern ergatterte er den Sieg. Mit einer Topleistung von nur knapp über einer Stunde Fahrtzeit durch Kapfenhardt, Unterreichenbach und wieder zurück in die Glücksgemeinde raste Sutter zeitweise mit 70 Stundenkilometern durch den Wald.

Auch die Verwaltung kämpft mit

Unter den Teilnehmern der Nordschwarzwald Trophy gab es auch einige bekannte Gesichter. So machten unter anderem Schömbergs Bürgermeister Matthias Leyn, Hauptamtsleiterin Lea Miene und Tourismus-Chefin Marina Moser bei den Laufwettbewerben mit.

Leyn zollte den Teilnehmern bei Dauerregen Respekt, er selbst habe „nur die zehn Kilometer Trail geschafft

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