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Im Frühjahr 2021 der Forst in Ittersbach auf rund zwei Hektar über 4000 Eichen, Hainbuchen und Erlen gepflanzt, die gut gedeihen. Revierleiter Martin Mußgnug prüfte dieser Tage mit den beiden Forstwirtschafts-Studenten Philipp Kolossa und Judith Kußmann (von rechts) den Zustand des Jungbestandes.   Foto: Gustl Weber

Ökologischer Wert ist in Karlsbad wichtiger als der Gewinn im Wald

Karlsbad. Die Bedeutung des Waldes als ökologische Zone und als große Erholungseinrichtung für die Bevölkerung steht in Karlsbad deutlich über einer Gewinnerwirtschaftung für die Gemeindekasse. Dies zeigte einmal mehr die einstimmige Genehmigung des Wirtschaftsplanes für 2023 und 2024 jeweils mit einem Defizit von rund 300.000 Euro abschließt. In der jüngsten Sitzung informierten der Forstchef des Landkreises, Martin Moosmeyer, und der verantwortliche Karlsbader Revierförster Martin Mußgnug über die aktuelle Situation des rund 1200 Hektar großen Gemeindewaldes.

"Dieses Jahr hatte der Wald keinen guten Sommer. Es war viel zu heiß und zu trocken. Die tatsächlichen Schäden werden wir erst im kommenden Jahr

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