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Werben für mehr Sichtbarkeit der „Omas gegen Rechts“: Ingrid (links) und Elisabeth Vogt im Pop-up-Store 21 in Ispringen. Foto: Moritz
Werben für mehr Sichtbarkeit der „Omas gegen Rechts“: Ingrid (links) und Elisabeth Vogt im Pop-up-Store 21 in Ispringen. Foto: Moritz
08.07.2019

Omas gegen Rechts wollen sich stärker vernetzen

Ispringen. Um sich über ihre nächsten Aktivitäten zu unterhalten und an ihrem Netzwerk zu arbeiten, hat sich die Gruppe „Omas gegen Rechts“ am Donnerstagabend im „Popup 21“ in Ispringen getroffen.

Vor Ort war neben acht Frauen auch ein Sprecher der „Initiative gegen Rechts“ aus Pforzheim.Eingeladen hatten die Initiatorinnen der Omas im Enzkreis, Elisabeth und Ingrid Vogt. Gemeinsam mit der „Initiative gegen Rechts“ und anderen Akteuren wie „Fridays-for-Future“ will die Frauengruppe am Samstag an der Demonstration in Pforzheim teilnehmen, um sich mit der internationalen Bewegung „Seebrücke“ solidarisch zu zeigen.

Doch nicht nur die Stadtverwaltung haben die Omas im Blick – vor allem auch auf den Kreistag des Enzkreises richtet sich ihre Aufmerksamkeit. Aufgrund des Einzugs der AfD in das Gremium will sich die Gruppe vor der konstituierenden Sitzung am 25. Juli vor dem Sitzungssaal mit Plakaten postieren. Ziel soll sein, den Kreistag aufzurufen, „sich demokratisch zu verhalten“, so Ingrid Vogt. Laut Elisabeth Vogt, selbst Fraktionsvorsitzende der Grünen im Gremium, sei es eine Aufforderung an die Ratsmitglieder „Flagge gegen Rechts zu zeigen“.

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