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•Volker Arnold aus Mönsheim hat den Blutmond nahezu perfekt getroffen. Schon bei der Teilfinsternis im vergangenem Jahr gelangen ihm gute Schnappschüsse vom Erdtrbanten. Foto: Privat
18.01.2019

PZ sammelt Leserfotos: Totale Mondfinsternis und roter Mond für Frühaufsteher

Berlin. Früh aufstehen lohnt sich: Wer am Montagmorgen weit vor Sonnenaufgang aus dem Bett krabbelt, kann - bei wolkenfreiem Himmel - den Vollmond rötlich schimmern sehen. PZ-news sucht und zeigt die besten Leserfotos vom Blutmond und der Mondfinsternis.

Bildergalerie: Fotos der PZ-Leser vom Blutmond über der Region (Teil 1)

Schon im vergangenen Juli hatten zahlreiche Menschen aus der Region ihrer Foto-Künste bewiesen und tolle Bilder geschossen.

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Von 5.41 Uhr an wird sich der Vollmond etwa eine Stunde lang komplett im Kernschatten der Erde befinden. Um 04.34 Uhr beginnt der Vollmond vom Halbschatten in den Kernschatten der Erde einzutreten. «Das sieht tatsächlich so aus, als würde sich ein Teil des Mondes langsam verdunkeln», sagt Carolin Liefke vom Haus der Astronomie in Heidelberg. Um 5.41 Uhr steht der Mond dann vollkommen im Kernschatten. Allerdings ist er dann nicht komplett schwarz, sondern schimmert rötlich – weshalb er umgangssprachlich «Blutmond» genannt wird. Denn die Atmosphäre der Erde streut langwelliges, rotes Sonnenlicht zum Erdtrabanten. Um 6.44 Uhr beginnt der Mond, vom Kernschatten wieder in den Halbschatten der Erde zu wechseln.

Zu einer Mondfinsternis kann es nur bei Vollmond kommen. Sonne, Erde und Mond liegen bei dieser Finsternis genau auf einer Linie. Die Blickrichtung bei gutem Wetter ist West/Nordwest. Die nächste totale Mondfinsternis in voller Länge wird in Deutschland erst wieder im Dezember 2029 zu sehen sein.

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