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Doch noch ein paar gefunden! Gabriele Schaller bewies Kletterqualitäten auf der Suche nach den raren Heidelbeeren.
Doch noch ein paar gefunden! Gabriele Schaller bewies Kletterqualitäten auf der Suche nach den raren Heidelbeeren.
Auf zum „Viehtrieb“ auf die Waage: Vor der alten Viehwaage versammelte sich die Wandergruppe um derführer Peter Will (dritter von links mit Kappe).  Gegenheimer
Auf zum „Viehtrieb“ auf die Waage: Vor der alten Viehwaage versammelte sich die Wandergruppe um derführer Peter Will (dritter von links mit Kappe). Gegenheimer
24.07.2017

PZ-Leser auf Heidelbeerwanderung rund um Sprollenhaus

Bad Wildbad-Sprollenhaus. Gibt’s dieses Jahr Heidelbeeeren? Auch von wenig optimistischen Prognosen ließ sich ein harter Kern an PZ-Wanderern nicht abhalten, sich am Sprollenhäuser Dorfplatz erwartungsvoll zu versammeln. Eigens begrüßt von Bad Wildbads stellvertretendem Bürgermeister Jochen Borg und Rainer Weiß, dem Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Sprollenhaus.

Weiß erklärte Wissenswertes zum Pflücken oder Räffen der Beeren und dass der Frost im April den Pflanzen zugesetzt habe. „Wenn ihr eine Heidelbeere seht, stürzt euch nicht gleich alle drauf, hintendran hat’s auch noch zwei!“ formulierte es Wanderführer Peter Will mit seinem knorrigen Humor. Er nahm die knapp 20-köpfige Gruppe mit ein Stück entlang des historischen Rundwegs, der „Sprollenhäuser Hut“, wo Infotafeln Wissenswertes zu Plätzen und ihrer Bedeutung erzählen.

So ging es vorbei am alten Rauch- und Backhaus und bei klarem Wetter und angenehm frischer Brise hinaus zur Viehwaage, wo sich die ganze Mannschaft wiegen lassen durfte.

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