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Das FFH-Gebiet Pfinzgau Ost umfasst nahezu 1800 Hektar verteilt auf Einzelflächen in den Kommunen Birkenfeld, Eisingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Königsbach-Stein, Neulingen, Pforzheim und Remchingen. Karte: Regierungspräsidium Karlsruhe
Das FFH-Gebiet Pfinzgau Ost umfasst nahezu 1800 Hektar verteilt auf Einzelflächen in den Kommunen Birkenfeld, Eisingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Königsbach-Stein, Neulingen, Pforzheim und Remchingen. Karte: Regierungspräsidium Karlsruhe
Andreas Zapp und Rolf Klein (von rechts) vom Büro Milvus GmbH beim Vortrag. Foto: Marx
Andreas Zapp und Rolf Klein (von rechts) vom Büro Milvus GmbH beim Vortrag. Foto: Marx
14.07.2016

Planer präsentieren Konzepte für das FFH-Gebiet Pfinzgau Ost - Auch kritische Töne

Personell gut aufgestellt waren die zahlreich beteiligten Behörden bei der Vorstellung des Managementplans für das künftige FFH-Gebiet Pfinzgau Ost. Wohl ein Drittel der 50 Teilnehmer an der zweieinhalbstündigen Exkursion, die vom Vereinsheim des Obst- und Gartenbauvereins Dietlingen aus ins Ranntal führte, bestand aus Behördenvertretern.

Hinzu kamen Mitarbeiter des beauftragten Büros für die Planerstellung, die Milvus GmbH aus dem saarländischen Dillingen-Diefflen. Aktuell befindet sich das Verfahren in der sogenannten Phase der Managementpläne.

Die 1800 Hektar große Gesamtfläche verteilt sich auf Areale in den Kommunen Birkenfeld, Eisingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Königsbach-Stein, Neulingen, Pforzheim und Remchingen. Bei den Gesprächen vor Ort wurde in der Diskussion klar, dass einzelne, private Bewirtschafter sehr wohl skeptisch sind und zum Teil starke Bedenken haben. Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.