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Vier Jugendliche haben einen 17-Jährigen ausgeraubt und mit einem Messer am Hals verletzt. Foto: dpa Symbolbild
Vier Jugendliche haben einen 17-Jährigen ausgeraubt und mit einem Messer am Hals verletzt. Foto: dpa Symbolbild © Symbolbild: dpa
09.03.2011

Polizei glaubt nicht an Racheakt, wegen Messerstecherei zwischen United Tribuns und Black Jackets

STRAUBENHARDT. Banden wie die Black Jackets und die United Tribuns treiben nun auch in der Region ihr Unwesen. Nachdem auf einem Parkplatz in Schwann ein Mitglied der Black Jackets niedergestochen wurde, sind die Straubenhardter Bürger beunruhigt. Polizeisprecher Wolfgang Schick glaubt jedoch nicht, dass die Banden ihre kriminellen Aktivitäten von Pforzheim in die Region verlagern.

„Wir stellen keine Verschiebung von der Stadt ins Land fest“, sagt er. Außerdem hätten Opfer und Täter auch nichts von der jeweiligen Zugehörigkeit gewusst. Deshalb rechnet er auch nicht mit einem Racheakt. Beide Parteien seien in Straubenhardt nicht im Auftrag ihrer Organisation unterwegs gewesen. „Das wissen die Banden schon zu unterscheiden“, sagt der Polizeisprecher.