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03.03.2017

Radweg: Ispringer Rat setzt auf freie Fahrt

Ispringen. Der Ispringer Haushaltsentwurf hat nun ein Gesamtvolumen von 16,2 Millionen Euro. Das haben die Beratungen in der jüngsten Sitzung unter Leitung des Stellvertretenden Bürgermeisters Wolfgang Ballarin ergeben. Der Entwurf wurde noch vom scheidenden Bürgermeister Volker Winkel im Januar eingebracht. Für Gemeindekämmerin Anja Klohr ist es der erste Haushalt, den sie in Ispringen unter Dach und Fach bringt. Das Gesamtkonzept ist vom Gemeinderat weitgehend akzeptiert worden. Die Änderungsanträge der Fraktionen im Überblick:

Gemeinderat Pascal Stoll (LMuU) ist der Planansatz für Bauleitplanungen mit 80 000 Euro zu hoch. Er gehe davon aus, dass zunächst mal am „Rothenrain“ das Baugebiet erschlossen werde. Martin Kärcher (CDU) sieht das anders: „Auch ‚Auf dem Berg‘ soll sich etwas tun“. Ursula Nesper-Adelhelm will den Gesamtbetrag als Platzhalter stehenlassen, was dann mehrheitlich auch so beschlossen wurde.

Auf Antrag von Wolfgang Ballarin (FWV) soll der im überörtlichen Radwegenetz verzeichnete, auch für Rollstuhlfahrer empfohlene Radweg zwischen Ispringen und Ersingen von den hohen Baumwurzeln befreit und wieder fahrrad- und rollstuhlgerecht hergerichtet werden. 20 000 Euro werden dafür in den Haushalt eingestellt.

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