nach oben
Radwegübergabe auf Steiner Seite: Bürgermeister Heiko Genthner macht zusammen mit Ingenieur Michael Bauch sowie Kerim Zengin und Sven-Michael Thiel vom Bauamt (von links) den Weg frei. Foto: Faulhaber
Radwegübergabe auf Steiner Seite: Bürgermeister Heiko Genthner macht zusammen mit Ingenieur Michael Bauch sowie Kerim Zengin und Sven-Michael Thiel vom Bauamt (von links) den Weg frei. Foto: Faulhaber
10.09.2018

Radweg offiziell übergeben: Königsbach-Stein schafft Punktlandung zum Schulbeginn

Königsbach-Stein. Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres ist die von einigen Bürgern ausdauernd kritisierte Sanierung des Radwegs zwischen Königsbach und Stein – wie geplant – fertig geworden. Quasi eine Punktlandung, wofür Bürgermeister Heiko Genthner Planer Dipl.-Ing. Michael Bauch und dessen Büro Bami Ingenieure bei der offiziellen Übergabe dankte.

Wie Genthner beobachtet hat, wurde die zum Stromberg-Murrtal-Radweg gehörende Verbindung zwischen den beiden Ortsteilen bereits am Wochenende stark genutzt, auch von Joggern und Fußgängern, die sich zudem begeistert über die neuen Sitzbänke geäußert hätten. Und auch die Schüler, die an ihrem ersten Schultag wieder überwiegend per Zweirad zum und vom Bildungszentrum Königsbach unterwegs waren, äußerten sich zufrieden.

Realschülerin Jule lobte das „schönere Allgemeinbild“, den jetzt nicht mehr so unebenen Weg und nicht zuletzt auch die Sitzbänke. Einige Sechstklässlerinnen freuten sich besonders darüber, „dass man jetzt auch zu dritt nebeneinander fahren kann“, und alle Befragten waren sich einig über den Vorteil des ebenen und jetzt nicht mehr „so welligen“ Radwegs. David und Erik, Siebtklässler des Lise-Meitner-Gymnasiums nahmen auf halbem Weg gleich eine Bank in Beschlag, meinten allerdings, dass die „Mauer“ nach ihrer Meinung nicht nötig gewesen wäre. Renate Augenstein aus Stein stellte fest, „das ist super, das ist gut und es sieht gut aus.“ Der „glatte Weg“ komme nicht nur ihr beim Radfahren entgegen, sondern speziell auch ihrem Mann, der auf den Rollstuhl angewiesen sei und im Königsbacher Gewerbegebiet „Plötzer“ gerne einkaufe. „Das ist jetzt eine gute Sache für ihn“, freute sie sich.

Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.