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In die Irre führen ließen sich die PZ-Leser am Montag im Maislabyrinth von Rafael und Gudrun Müller (links) in Birkenfeld-Gräfenhausen. Foto: Ketterl
In die Irre führen ließen sich die PZ-Leser am Montag im Maislabyrinth von Rafael und Gudrun Müller (links) in Birkenfeld-Gräfenhausen. Foto: Ketterl
Familienausflug ins Maislabyrinth: Yvonne Heidenreich mit Romy, Cora und Nils (von links). Vor allem die jüngeren Teilnehmer bewiesen schnell eine gute Orientierung auf der Suche nach dem richtigen Weg. Foto:Ketterl
Familienausflug ins Maislabyrinth: Yvonne Heidenreich mit Romy, Cora und Nils (von links). Vor allem die jüngeren Teilnehmer bewiesen schnell eine gute Orientierung auf der Suche nach dem richtigen Weg. Foto:Ketterl
Hoppla: Zwischenzeitlich erwies sich der Weg durchs Grüne als doch nicht so einfach, wie gedacht. Die PZ-Leser behielten ihre gute Laune trotzdem bei. Foto: Ketterl
Hoppla: Zwischenzeitlich erwies sich der Weg durchs Grüne als doch nicht so einfach, wie gedacht. Die PZ-Leser behielten ihre gute Laune trotzdem bei. Foto: Ketterl
Die erste Etappe führte zum Aussichtsturm mitten im Maisfeld. Marion und Vincent Györfi sowie Elke und Wilfried Witzke trafen dort auf Rafael Müller (von rechts). Foto: Ketterl
Die erste Etappe führte zum Aussichtsturm mitten im Maisfeld. Marion und Vincent Györfi sowie Elke und Wilfried Witzke trafen dort auf Rafael Müller (von rechts). Foto: Ketterl
10.08.2015

Rätselraten im Mais-Dschungel: PZ schickt 30 Leser ins Maislabyrinth nach Gräfenhausen

Auf der Suche nach dem richtigen Weg waren am Montag 30 PZ-Leser in Birkenfeld-Gräfenhausen. Umgeben von zwei Metern hohen Maisstauden galt es, durch das dortige Labyrinth zu finden. „Wenn man immer den richtigen Weg nimmt, läuft man zwei Kilometer“, wusste Gastgeberin Gudrun Müller. Der schnellste Labyrinthgänger habe den Weg in 22 Minuten geschafft. Eine Bestzeit, an die die Gewinner von „Schau mal, wo du lebst“ mit einer Stunde Rätselraten nicht ganz herankamen.

Die beste Orientierung bewiesen die jüngsten Teilnehmer, die sich zwischen den Maispflanzen schnell zurechtfanden. Trotzdem dauerte es eine ganze Weile, bis das erste Etappenziel, die Aussichtsplattform, erreicht war. Dort angekommen wurde erst einmal der Blick über die knapp zwei Fußballfelder große Grünfläche genossen. Ausdauer erforderte dann noch einmal der Rückweg durch das Labyrinth. Am Ausgang angekommen wurden die Leser für ihr Durchhaltevermögen mit Kaffee und selbst gebackenem Zwetschgenkuchen in Gudrun Müllers „Café Hühnerglück“ belohnt. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.