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Abgefahren: Auch der Nachverkehr sorgt am Nordschwarzwaldtag dafür, dass man die Region als Einheit erleben kann. Mit einem Ticket gelangt man von Pforzheim bis Freudenstadt. Beim letzen Mal, im Mai 2015, sorgte die Musikschule Neuenbürg mit Tim Augenstein und Hannah Völker (stehend) sogar für Begleitmusik. Foto: Ketterl, Archiv
Abgefahren: Auch der Nachverkehr sorgt am Nordschwarzwaldtag dafür, dass man die Region als Einheit erleben kann. Mit einem Ticket gelangt man von Pforzheim bis Freudenstadt. Beim letzen Mal, im Mai 2015, sorgte die Musikschule Neuenbürg mit Tim Augenstein und Hannah Völker (stehend) sogar für Begleitmusik. Foto: Ketterl, Archiv
03.05.2017

Region sucht den Gleichklang - Nordschwarzwaldtag am 14. Mai

Die Vielfalt ist groß in der Region Nordschwarzwald. Doch das führt auch dazu, dass die Gemeinsamkeiten beispielsweise zwischen Maulbronnern im Norden und Alpirsbachern im Süden nicht einfach auf der Hand liegen.

„Es gibt nicht viele Einrichtungen, die sich um die Region als Ganzes kümmern“, sagt Stephan Scholl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Pforzheim-Calw. Als glühender Verfechter dieser Region Nordschwarzwald sei es ihm umso wichtiger, den Regionalverband bei einem Projekt zu unterstützen, der deren Vielfalt und Gemeinsamkeiten immer wieder erlebbar macht: in diesem am Muttertag, dem 14. Mai, beim mittlerweile vierten Nordschwarzwaldtag.

„Ziel ist es, den regionalen Gedanken wachsen zu lassen“, sagt Regionalverbandsvorsitzender Jürgen Kurz beim Pressegespräch im Studio der Sparkasse in Pforzheim. Die Feier der Vielfalt mit einem gemeinsamen Tag voller bunter Veranstaltungen habe sich da als Werbung für die Region nach außen und nach innen bewährt, sagt er. Das sei umso wichtiger, als es politisch nicht immer einfach sei, mit einer gemeinsamen Stimme zu sprechen. Beispiele nennt Kurz nicht, aber es gibt immer wieder Themen, die alle Kreisgrenzen sprengen – derzeit zum Beispiel die Frage eines Polizeipräsidiums Nordschwarzwald.

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