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Remchinger Bürgerbus: Klappt der Start im Sommer?

Remchingen. Die Remchinger Bürgerbus-Pläne wurden durch Corona etwas ausgebremst. Dennoch meint Initiator Dieter Walch, man sei auf einem guten Weg. „Wenn alles klappt, können wir im nächsten Sommer starten“, betont der Vorsitzende des Bürgerbus-Vereins.

Geklärt ist die Frage, welche Routen durch den Ort der Bus fahren wird, wie der CDU-Gemeinderat mitteilt. Die Pläne mit 26 Haltestellen habe das Landratsamt genehmigt. So wird es am Vormittag und am Nachmittag jeweils zwei Runden geben – einmal durch Nöttingen und Wilferdingen, einmal durch Singen und Wilferdingen. Etwas bedauerlich sei es, dass man in Wilferdingen keine Haltestelle direkt an der Ortsdurchfahrt ansteuern könne, meint Walch. Diesen Wunsch habe das Landratsamt abgelehnt: An der B10 gebe es zu viel Verkehr und es sei zu eng. Deshalb habe man eine alternative Strecke erarbeitet, bei der die Haltestellen nicht zu weit von der Ortsdurchfahrt und den Geschäften entfernt seien.

Einige ehrenamtliche Fahrer haben sich bereits gemeldet, aber es wäre durchaus noch Bedarf. Wer Interesse hat, braucht einen Personenbeförderungsschein und ein Gesundheitsattest vom Arzt, das die Fahrtüchtigkeit bestätigt. Die Kosten für diese Dinge trägt der Verein.

Wer Interesse hat, den Verein zu unterstützen, kann sich im Rathaus bei Frank Reichert melden, Telefon (0 72 32) 7 97 92 07

Mehr lesen Sie am Freitag, 27. November, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Sabine Mayer-Reichard

Sabine Mayer-Reichard

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