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Wichtige formale Hürde: Die Bürgerbegehren müssen von sieben Prozent der Wahlberechtigten – rund 700 Remchingern – unterschrieben werden. dpa-archiv
Wichtige formale Hürde: Die Bürgerbegehren müssen von sieben Prozent der Wahlberechtigten – rund 700 Remchingern – unterschrieben werden. dpa-archiv
21.01.2016

Remchinger Verein sammelt Unterschriften für zwei Bürgerbegehren

Remchingen. Der Remchinger Bürgerverein für Demokratie und Bürgerbeteiligung macht ernst. Ab den kommenden Tagen gehen rund 50 Mitglieder für die beiden angestrebten Bürgerbegehren, gewissermaßen Vorstufe zu einem Bürgerentscheid, auf Stimmenfang (die PZ berichtete).

Mit einem will der Verein die Bürger über die Zukunft des Altenpflegeheims ein Machtwort sprechen lassen, mit dem anderen über den Bau des geplanten Rathauses.

Damit versuchen die Kritiker bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres, die Remchinger über das von der Gemeinde in die Wege geleitete Millionenprojekt abstimmen zu lassen. Wolfgang Oechsle, Ex-Schultes der Gemeinde sowie Mitglied und Berater des Bürgervereins ist zuversichtlich. „Wir werden nicht wieder dieselben Fehler machen.“

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