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Noch vor der Schließung des Maislabyrinths in Gräfenhausen konnte dort die Rettungshundestaffel aus Weiler trainieren. Foto: Ossmann
Noch vor der Schließung des Maislabyrinths in Gräfenhausen konnte dort die Rettungshundestaffel aus Weiler trainieren. Foto: Ossmann
10.11.2015

Rettungshundestaffel trainiert im Pflanzen-Dschungel

Noch vor der Schließung des Maislabyrinths in Birkenfeld-Gräfenhausen konnte dort die Rettungshundestaffel Nördlicher Schwarzwald aus Keltern-Weiler im Pflanzen-Dschungel trainieren.

Noch vor der Schließung des Maislabyrinths in Birkenfeld-Gräfenhausen konnte dort die Rettungshundestaffel Nördlicher Schwarzwald aus Keltern-Weiler im Pflanzen-Dschungel trainieren. Angenommen wurde, dass eine weibliche Person aus dem Altersheim vermisst wird. Das abzusuchende Gebiet bildeten ein großes Waldstück und ein ebenfalls stattliches, dicht bestandenes Maisfeld, an dem ein Spazierweg vorbeiläuft. Dies war das Einsatzszenario für die Rettungshundeführer und ihre Hunde.

Zwar handelte es sich nur um eine Übung, aber im Rettungshundeeinsatz kommt es immer wieder vor, dass neben den üblichen Waldflächen auch andere, stark bewachsene Gebiete wie etwa Maisfelder abzusuchen sind. Dabei müssen sich die Hundeführer auf die Spürnasen ihrer Vierbeiner verlassen können. Dass ein solches Übungsterrain für die Rettungshundestaffel zur Verfügung stand, ermöglichte das Team von Müller’s Maislabyrinth in Gräfenhausen. Der Nachmittag dort bildete eine sinnvolle Ergänzung zum üblichen Training der Hundeführer und Hunde im Wald. So hat sich gezeigt, dass die Wind- und Witterungsverhältnisse im Maisfeld ganz anders sind als im Wald.