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Polizei vor dem Rathaus: Elke Heilig und Reinhold Wilser. Foto: Martin Schott
Polizei vor dem Rathaus: Elke Heilig und Reinhold Wilser. Foto: Martin Schott
04.05.2017

Revierleiterin Elke Heilig auf Antrittsbesuch in Kieselbronn

Kieselbronn. Kriminaloberrätin Elke Heilig leitet seit dem 1. Oktober 2016 das Polizeirevier Pforzheim Nord, das nach Art und Anzahl der Straftaten typisch „innerstädtisch“ geprägt ist. Ganz im Gegensatz zu den beiden Polizeiposten in Königsbach-Stein und Kieselbronn, die ebenfalls zum Polizeirevier gehören. Den engen Kontakt mit diesen Dienststellen zu halten und zu pflegen hat sich die neue Revierleiterin zur Aufgabe gemacht, wie sie in der Sitzung des Kieselbronner Gemeinderates erklärte und mit ihrem Antrittsbesuch im Rathaus auch unterstrich.

Zusammen mit Polizeihauptkommissar Reinhold Wilser, dem Leiter des auch für Neulingen, Ölbronn-Dürrn und Eutingen zuständigen Polizeipostens Kieselbronn, stellte Heilig die Kriminalitätsstatistik 2016 vor. Danach darf der Ort, was Straftaten anbetrifft, als „im grünen Bereich“ liegend betrachtet werden. Allerdings ging es auch in Kieselbronn im vergangenen Jahr nicht ohne Straftaten ab.

Diejenigen Delikte, über die Anzeige erstattet wurde, fanden ihren Niederschlag in der Statistik. Danach ging die Gesamtzahl der registrierten Straftaten von 87 im Jahr 2015 auf 79 Taten zurück. Knapp die Hälfte, 41 Straftaten, konnten davon aufgeklärt werden. Auffällige Trends sind die Zunahme der Fälle von schwerem Diebstahl, die sich von drei auf zwölf erhöhten.

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