nach oben
Sieben Bands heizten beim vierten „Rockin‘ Ruins“-Konzert in Neuenbürg ein, darunter auch Klarmann. Foto: Molnar
Sieben Bands heizten beim vierten „Rockin‘ Ruins“-Konzert in Neuenbürg ein, darunter auch Klarmann. Foto: Molnar
24.07.2017

„Rockin’ Ruins“: Gute Stimmung mit sieben Bands, Liegestühlen und Feuershow

Neuenbürg. Die Erleichterung über Petrus‘ Einsehen war den Veranstaltern des „Rockin’ Ruins“-Konzerts im Schlossgarten Neuenbürg anzusehen. Am Vorabend hatte ein heftiges Gewitter die bereits aufgebaute Bühne – dieses Jahr in größerer Dimension – unter Wasser gesetzt. Vor den Blitzen musste das Team um Constantin Hegel und Clemens Klarmann vom Schwarzwaldverein Neuenbürg regelrecht flüchten.

„Heute Morgen haben wir geschaut, ob alles noch funktioniert“, erzählte Klarmann. Zum Glück habe der Guss keine größeren Schäden angerichtet, allerdings für technische Probleme gesorgt. Dadurch habe sich der Zeitplan am regenfreien Abend um 30 bis 45 Minuten verzögert. Mit den Sofas, Liegestühlen und Sonnenschirmen hatten die Organisatoren bis kurz vor Beginn der vierten Open-Air-Auflage gewartet, selbst eine alte Stehlampe und Lampions zur Beleuchtung mit Wohnzimmer-Effekt brachten sie auf die Wiese. So ließ es sich mit sommerlichen Cocktails, Bier und Rockmusik gut aushalten. 650 Besucher wurden es im Laufe des Abends, der mit sieben Bands bis weit nach Mitternacht ging und bei dem man sich im „Maßkrugschieben“ messen konnte.

Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.