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Mehr als 30 Rollkunstläufer verzauberten mit ihrem Stück „Aladin“ die Zuschauer.   privat
Mehr als 30 Rollkunstläufer verzauberten mit ihrem Stück „Aladin“ die Zuschauer. privat
29.10.2017

Rollschuhmusical „Aladin aus Agrabah“ – RRMSV Kieselbronn füllt Neulinger Rhena-Halle zwei mal

Neulingen/Kieselbronn. Mit den beiden Aufführungen des Rollschuh-Musicals am vergangenen Wochenende in der jeweils vollbesetzten Gräfin-Rhena-Halle in Neulingen ist die Spielzeit von „Aladin aus Agrabah“ zu Ende gegangen.

Nochmals wurden die Zuschauer von den Rollsportlern des RRMSV Kieselbronn in die geheimnisvolle Welt des Orients geschickt.

Der junge Straßendieb Aladin (Tatjana Missoum) lebt mit seinen Freunden Babkak (Saskia Kasper), Omar (Maja Schwab) und Kassar (Rebecca Korn) in Agrabah und verliebt sich in die hübsche Jasmin (Saskia Missoum). Doch sie ist die Tochter des Sultans (Carolin Bahnmüller) und darf als Prinzessin nicht mit dem armen Aladin zusammen sein. Der böse Hofzauberer Dschafar (Stefanie Ehling) lässt Aladin und seine Freunde verhaften. Er verspricht Aladin zu retten, wenn er ihm die Wunderlampe aus der Höhle holt. In der Höhle erscheint der magische Dschinni (Jenni Kienzle), der in der Lampe gefangen ist. Da Aladin ihn befreit hat, stehen ihm drei Wünsche frei, er wünscht sich für Jasmin ein Prinz zu sein.

Doch Dschafar hetzt seinen Helfershelfer Jago (Yvonne Coblenzer) und die Palastwachen auf Aladin. Doch dank seiner Freunde, seiner Schlauheit und des Dschinnis besiegt Aladin seinen Wiedersacher Dschafar, der schließlich für alle Zeiten als böser Geist in der Lampe eingeschlossen wird. Die Wahrsagerin (Stephanie Katzer) begleitete das Geschehen auf der Bühne.

Über 30 Mitwirkende auf Rollschuhen trainierten leidenschaftlich für dieses Musical unter der Leitung von Choreografin Martina Katzer und dem Trainerteam Sandra Bischoff, Tanja Leicht, Saskia Missoum, Manuela Ehling, Verona Bahnmüller, Karin Kutschera, Carolin Bahnmüller und Solveig Bourges. Außerdem wirkten zahlreiche Helfer und Eltern hinter den Kulissen mit, etwa beim Schneidern der Kostüme, beim Bühnenbild und den Requisiten sowie bei der Licht- und Tontechnik. Für die gelungenen Vorstellungen gab es von den Zuschauern viel Applaus.