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Jenny Schmid (Gesang), Dennis Link (Schlagzeug), Valentin Weibert (Violine) und Björn Koschnike (Gitarre) bringen ihre Gäste ins Schwärmen.  Foto: Frommer 

Romantische Töne im warmen Knittlinger Kellerlicht: Junge Band „2 am“ feiert Jubiläum mit Stehlampen-Konzert

Knittlingen.Zu ihrem fünfjährigen Bestehen lud die Band „2 am“ die Fangemeinde sowie handverlesene musikalische Gäste und Weggefährten in den beliebten Knittlinger Kulturkeller Cellarium ein. Alle wollten bei dem rasch ausverkauften Gig dabei sein – und so herrschte in dem urigen Gewölbe bei der Störrmühle wieder einmal drangvolle Enge: auf der kleinen Bühne und vor allem davor, was – einmal mehr – intensive Nähe und knisternde Konzertatmosphäre garantierte.

„2 am“, das sind Björn Koschnike (Gitarre), Michael Wichert (Kontrabass) und die zierliche, dennoch stimmgewaltige Sängerin Jenny Schmid aus Maulbronn. Das junge Trio entstand 2015 eher zufällig. Für das Jubiläum hatte es sich erfolgreich um in jeder Hinsicht eindrucksvolle Unterstützung bemüht: Zu den illustren musikalischen Gästen zählten beispielsweise Ausnahmegitarrist Matthias Hautsch, Rampentiger Harry Klenk („Roadsong“) und Valentin Weibert („MT Head“), der an Violine und Cello gleichermaßen brillierte. Komplettiert wurde das vielfältige Bühnenaufgebot jedoch erst durch Dennis Link (Schlagzeug) und Julian Merl (Bass, beide: „Sudden Inspiration“) und die drei Gastsänger, Alyscha Lutz („Elfriede‘s Journey“), Alessandro „Sandro“ Pola (Keyboards) Simon Weidicke („Royal Tea Club“). Wo elf Musiker in stetigem Wechsel auf der Bühne agieren, braucht es natürlich auch eine ordnende Kraft. Sängerin Jenny Schmid lobten Julian Merl und Sandro Pola auf der Bühne als „wahre Organisationskapazität“.

Mehr über das Jubiläumskonzert der Band „2 am“ in Knittlingen lesen Sie am Mittwoch, 8. Januar 2020, in der „Pforzheimer Zeitung (Ausgabe Mühlacker)“ oder im E-Paper auf PZ-news.