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Das Rotbuchensterben ist mittlerweile an vielen Stellen in der Region zu beobachten. Im September etwa zeigte in Wiernsheim Revierförster Joachim Hailer (rechts) im Beisein von Kreisforstamtsleiter Andreas Roth (links) die enormen Trockenschäden speziell bei jungen Buchen. Archiv foto: Hepfer 

Rotbuchen sterben wegen Trockenheit: Mutter des Waldes in Gefahr

Enzkreis. Das Rotbuchensterben im Enzkreis sorgt die Forstleute. Kein Wunder: Nicht von ungefähr trägt die bekannte Pflanze den wohlklingenden Namen Mutter des Waldes. Sie bildet als häufigste, heimische Laubbaumart das Rückgrat vieler Forste. Auch in der Region ist die Rotbuche die dominierende Hauptbaumart. Noch. Denn die trockenen Jahre haben im Wald Spuren hinterlassen.

Im Gespräch mit der Redaktion sagt Dieter Konstandin vom Enzkreis-Forstamt:

"Die

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