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Demostrieren Geschlossenheit: Ralf Lauer, Katja Mast, Michael Hofsäß, Daniel Born, Paul Renner und Moderatorin Ingela Freisler (von links).  Foto: SPD 

SPD-Landtagskandidat für den Enzkteis startet mit Kampfansage an die Regierung ins Wahljahr

Enzkreis. Mehr Bildungsgerechtigkeit, mehr Klimaschutz, mehr Respekt: Mit klaren Forderungen startet die SPD in der Region in den Wahlkampf. „Es geht dieses Jahr um Vieles“, sagt Michael Hofsäß. Der 24-jährige Neulinger ist der Landtagskandidat seiner Partei für den Wahlkreis 44, zu dem die Städte und Gemeinden des Enzkreises mit Ausnahme von Birkenfeld, Engelsbrand, Ispringen und Kieselbronn gehören. Sein Ziel ist klar: Am 14. März will er in den Landtag einziehen und Politik machen, „die den Menschen Lust auf Zukunft macht“.

Zusammen mit einigen Unterstützern, wie etwa Kreisvorsitzender Paul Renner oder der Vorsitzende der Mühlacker SPD, Ralf Lauer, geht er bei seinem digitalen Wahlkampfauftakt am Samstagabend mit der amtierenden grün-schwarzen Landesregierung hart ins Gericht. „Wir haben sehr, sehr viel anzugehen“, sagt Hofsäß. Er denkt an neue Arbeitsplätze und Industrien, an die Möglichkeit, für mehr Komfort und Sicherheit zu sorgen. Er fordert klare Zielsetzungen, etwa beim Ausbau erneuerbarer Energien. Der aktuellen Landesregierung wirft er vor, nicht grün zu sein.

Ein weiteres „Herzensthema“ ist für Hofsäß die Bildung – und nicht nur für ihn.

Mehr lesen Sie am Montag, 1. Februar, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

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