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Kenner der Schulen im Dialog: Über das neue Bildungsprogramm der SPD diskutierten in Heimsheim (von links) Realschulrektor Dieter König aus Keltern, SPD-Sprecher Frank Mentrup, GEW-Vorsitzende Doro Moritz aus Heimsheim und Schulleiter Jürgen Grein aus Heimsheim.
Kenner der Schulen im Dialog: Über das neue Bildungsprogramm der SPD diskutierten in Heimsheim (von links) Realschulrektor Dieter König aus Keltern, SPD-Sprecher Frank Mentrup, GEW-Vorsitzende Doro Moritz aus Heimsheim und Schulleiter Jürgen Grein aus Heimsheim. © Ketterl
13.10.2010

SPD sucht neue Wege für die Schulen

ENZKREIS/HEIMSHEIM. Das Gespräch mit Lehrern, Firmenchefs und Handwerksmeistern suchte die SPD im Heimsheimer Schleglerkasten, um sich Ratschläge für das neue Bildungsprogramm der baden-württembergischen SPD zu holen. Den bisher zentralen Vorschlag, in der Grundschule sollten die Kinder nicht nur vier, sondern sechs Jahre zusammen bleiben, hat die Landes-SPD überraschend aufgegeben.

Die Kommunen wären überfordert, neue Räume für zusätzliche Klassen zu schaffen, sagte Frank Mentrup als bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Die SPD will nunmehr Vorschläge machen, wie die Übergänge im Schulsystem verbessert werden können. In Heimsheim stellte die SPD zudem ihre Thesen zur neuen Werkrealschule sowie zum achtjährigen Gymnasium vor.