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Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in Bilfingen.
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in Bilfingen.
17.03.2011

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in Bilfingen

KÄMPFELBACH. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat seine Parteikollegin Viktoria Schmid beim Landtagswahlkampf in Bilfingen unterstützt. Er warb für die Politik der CDU und stellte die Gemeinsamkeiten beider Bundesländer und nicht zuletzt die Vorzüge und Errungenschaften seines nur 4,1 Millionen Einwohner zählenden Bundeslandes vor.

Trotz aller zuvor berührten Themen, wie das G8-Gymnasium, „eine Luxusdiskussion“, wie Tillich meinte, das dreigliedrige Schulsystem oder den Umgang der 13 Nehmerländer mit den Mitteln aus dem Länderfinanzausgleich der drei Geberländer („ich kann das Anliegen der drei verstehen“, sagte Tillich) stand die Katastrophe von Japan im Mittelpunkt des Interesses der rund 40 Besucher. Die Frage sei doch „welchen Einfluss hätten Frau Schmid und Herr Mappus auf die Sicherheit der Kernkraftwerke in Frankreich oder Belgien.“

Er forderte auf, zur Wahl zu gehen. „Geben Sie uns die Chance, dass wir uns als Sachsen weiter an Baden-Württemberg ausrichten. Sie sind uns ein erstrebenswertes Vorbild.“