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Im Haus „Bethanien“ in Kieselbronn geben (von links) Theresa Martini als Enkelin Mimmie, Fredi Noël als Zwerg Leprechaun und Klaus Geber als Großvater vom Stadttheater Pforzheim eine gelungene Theatervorstellung. martin schott
Im Haus „Bethanien“ in Kieselbronn geben (von links) Theresa Martini als Enkelin Mimmie, Fredi Noël als Zwerg Leprechaun und Klaus Geber als Großvater vom Stadttheater Pforzheim eine gelungene Theatervorstellung. martin schott
27.02.2017

Schauspieler bringen Leben in Kieselbronner Einrichtung „Bethanien“

Viele ältere und pflegebedürftige Menschen sind sehr schlecht zu Fuß. So geht es auch zahlreichen Bewohnern des Seniorenheimes „Bethanien“ in Kieselbronn. Dort sorgte jetzt das Mobile Theater des Stadttheaters Pforzheim für einen unterhaltsamen Nachmittag.

Einen „Ortswechsel“ gab es jedoch insofern, als die erwartungsvollen Zuschauer mitgenommen wurden auf die Bretter, die die Welt bedeuten und in eine regelrecht märchenhafte Welt entführt wurden.

Das „Bethanien“-Team um Sabina Ejupovic und Tobias Stößer hatte zuvor den großen Gemeinschaftsraum theatergerecht umgestaltet und mit Stühlen und Rollstuhlplätzen ausgestattet. Die mitwirkenden drei Schauspieler des Stadttheaters Pforzheim, Theresa Martini, Klaus Geber und Fredi Noël verstanden es von Anfang an, ihr Publikum mitzunehmen auf eine fantastische Reise. Denn das Stück „Zwerge versetzen oder: Der Goldschatz am Ende des Regenbogens“ aus der Feder von Hartmut El Kurdi und Wolfram Hänel führt hinaus aus der gewohnten Welt. Schließlich bekommen es Mimmie (Theresa Martini) und ihr Großvater (Klaus Geber), die in ärmlichen Verhältnissen leben, mit einem echten wilden „Leprechaun“ (Fredi Noël), einem original irischen Zwerg, zu tun.

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