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In Schömberg muss für einen Quadratmeter Wohnbaufläche bislang zwischen 170 Euro und 220 Euro gezahlt werden. Mit den neuen Werten, die im Juli veröffentlicht werden, kann es deutlich teurer werden.   Foto: Meyer (Archivfoto)

Schömberg und Bad Liebenzell wollen dranbleiben: Unterzentrum nicht vom Tischwasserwasser

Schömberg/Bad Liebenzell/Unterreichenbach. Knapp eine Woche ist es her, dass der Planungsausschuss des Regionalverbandes Nordschwarzwald getagt und die gemeinsame Idee der Kommunen Schömberg und Bad Liebenzell/Unterreichenbach abgelehnt hatte, sich zu einem Unterzentrum zusammenzuschließen. Landesrecht stehe dem Vorhaben entgegen, so die Begründung des Verbandes. In der jüngsten Sitzung des Schömberger Gemeinderates meldete sich CDU-Gemeinderat Joachim Zillinger nochmals zum Thema. „Das war kein Schnellschuss und auch nicht von den Gemeinden opportunistisch“, sagte er. Vielmehr sei ein solcher Zusammenschluss für Schömberg und Bad Liebenzell nötig, um sich entsprechend entwickeln zu können.

Diese Auffassung teilte auch der Unterreichenbacher Gemeinderat. Dort beschäftigte sich Gemeinderat Karlheinz Kortus mit dem Thema. Er wollte von Bürgermeister Carsten Lachenauer genau wissen, warum ein Unterzentrum für die drei

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