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Viele Bestimmungen für die Betreuung von Flüchtlingen: Sozialdezernentin Katja Kreeb (von links), Stefan Ermentraut als Flüchtlingsbeauftragter in Niefern-Öschelbronnn, Regina Ehrismann, Integrationsbeauftragte des Kreises, und Susanne Müller von der Diakonie Mühlacker im Gespräch beim Helfertreffen im Landratsamt.  Foto: Ketterl
Viele Bestimmungen für die Betreuung von Flüchtlingen: Sozialdezernentin Katja Kreeb (von links), Stefan Ermentraut als Flüchtlingsbeauftragter in Niefern-Öschelbronnn, Regina Ehrismann, Integrationsbeauftragte des Kreises, und Susanne Müller von der Diakonie Mühlacker im Gespräch beim Helfertreffen im Landratsamt. Foto: Ketterl
29.09.2016

Schon wieder ein großes Problem in der Asylpolitik

Enzkreis. Die neue Wohnsitzauflage des Bundes für anerkannte Asylbewerber sorgt in der praktischen Umsetzung für Rätsel. Ein Beispiel: Eine syrische Familie musste aus Nordrheinwestfalen zurück in den Enzkreis, wie es hier jetzt aber weitergeht, ist offen.

In der Flüchtlingskrise konnte der Enzkreis in den vergangenen drei Monaten durchatmen. Der Andrang von Asylsuchenden schwächte sich ab. Beim jüngsten Gipfeltreffen der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer im Landratsamt erläuterte Sozialdezernentin Katja Kreeb allerdings gleich das nächste Problem in der Asylpolitik. Die am 1. August vom Bund eingeführte Wohnsitzauflage für anerkannte Asylberechtigte treibe die seltsamsten Blüten und sei so kompliziert, dass weder Landesbehörden noch der Enzkreis gar nicht wüssten, wie sie die neue Vorschrift eigentlich umsetzen sollen, sagte Kreeb.

Sie erzählte ein bizarres Beispiel bei der Rückkehr einer syrischen Familie aus Nordrheinwestfalen.

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