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Die Bewerber bei der Wiernsheimer Bürgermeisterwahl: Karlheinz Oehler (von links), Matthias Enz und Ulrich Kisling.   Foto: Moritz

Sieben Fragen an die Kandidaten der Bürgermeisterwahl in Wiernsheim

Wiernsheim. Bald ist es soweit: Am kommenden Sonntag, 30. Januar, haben die Menschen in Wiernsheim und in den Ortsteilen die Wahl und entscheiden darüber, wer als Bürgermeister für die nächsten acht Jahre die Geschicke der Gemeinde lenken wird. Um den Chefposten im Rathaus bewerben sich insgesamt drei Kandidaten. Dabei wird der langjährige Wiernsheimer Bürgermeister Karlheinz Oehler, der seine sechste Amtszeit anstrebt, von zwei Bewerbern herausgefordert. Da wäre zum einen Matthias Enz, der ehemalige Kämmerer der Heckengäu-Gemeinde, der momentan für die Finanzen der Stadt Bretten zuständig ist. Zum anderen geht Diplom-Ingenieur Ulrich Kisling ins Rennen, der aus Pinache stammt und vor einigen Jahren bereits für die CDU im Gemeinderat saß. Die „Pforzheimer Zeitung“ hat den drei Kandidaten im Vorfeld der Bürgermeisterwahl sieben Fragen gestellt.

  1. Sie stehen morgens auf: Was ist Ihre erste „Amtshandlung“?
  2. Mit welcher speziellen Fähigkeit könnten Sie als Kandidat bei der Bürgermeisterwahl punkten?
  3. Wie wollen Sie die Menschen für die Lokalpolitik begeistern?
  4. Reges Vereinsleben ist für jede Kommune wichtig. Was möchten Sie konkret für die Vereine tun?
  5. In Bezug auf den Charakter: Als welchen Typ Mensch würden Sie sich selbst beschreiben?
  6. Welche vordringlichen Probleme sehen Sie in Wiernsheim, und wie wollen Sie diese lösen?
  7. Sollten Sie gewählt werden: Welches Thema in der Gemeinde würden Sie als erstes angehen?

Antworten von Karlheinz Oehler (67):

  • Zu Frage 1.) Nach dem Frühstückskuss für meine Frau trinke ich morgens eine Tasse Kaffee und ein Glas frisch gepresster

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