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Bergauf und kurvig: Das macht die Schwarzwaldstraße, die zur Grundschule Arnbach führt, gefährlich. Foto: Walter
Bergauf und kurvig: Das macht die Schwarzwaldstraße, die zur Grundschule Arnbach führt, gefährlich. Foto: Walter
In Tiefenbronn mahnen Schilder und Banner Autofahrer zur Rücksicht.  Foto: Walter
In Tiefenbronn mahnen Schilder und Banner Autofahrer zur Rücksicht. Foto: Walter
Viele Autos haben am Wiernsheimer Ortsausgang schon mehr als 50 Stundenkilometer auf dem Tacho. Foto: Walter
Viele Autos haben am Wiernsheimer Ortsausgang schon mehr als 50 Stundenkilometer auf dem Tacho. Foto: Walter
16.09.2016

Sieben neuralgische Stellen: Hier werden Schulwege zum Risiko

Morgens, halb acht in Tiefenbronn: Ein Stuttgarter Porschefahrer zeigt, was sein Cayenne unter der Haube hat. Nur kurz hatte er wegen der Bodenwelle auf der Schwarzwaldstraße abgebremst, dann gibt er wieder Gas, wird lauter, wird schneller – deutlich schneller als erlaubt. Dass er die Bergauf-Kreuzung am Weg zur Lucas-Moser-Grundschule kaum überblicken kann – egal. Erst eine Woche ist es her, dass Verkehrswacht und Polizei um Rücksicht für die Schulkinder warben. Doch nicht überall hatten die Appelle Erfolg.

In Tiefenbronn bestätigt sich, was Kai Pfeffinger der PZ geschrieben hatte: Die Straße wird vom Berufsverkehr rege genutzt, manche rasen regelrecht, nur Zentimeter von den schmalen Gehwegen entfernt.

Schwerpunktmäßige Kontrollen vor Schulen gab es in der ersten Schulwoche trotz solcher nostalgischer Stellen nicht. Stattdessen setzte die Präventionsarbeit bei Schülern und Eltern an: 168 Kinder und 25 Erwachsene wurden in zwölf Veranstaltungen geschult, so Polizeisprecher Ralf Minet. Die Zahl der verunglückten Kinder stieg im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe, zu dem auch Pforzheim, der Kreis Calw und der Enzkreis zählen, 2015 an.

Die von PZ-Lesern beanstandeten Stellen in Tiefenbronn, Arnbach, Wiernsheim, Birkenfeld, Mühlacker und Pforzheim nahm die PZ unter die Lupe.

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