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Das Solawi-Organisations-Team (von links): Ina Fiess, Mathias John, Martin Schmolorz, Klaus Wolf, Brigitte Oerschler, Uwe Riehl, Kai Schneider, Silke Müller, Sven Fiedler, Zarkira Perkovic-Bodrozic, Christian Eidinger, Peter Wild und Christof Weisenbacher. Foto: Ketterl
Das Solawi-Organisations-Team (von links): Ina Fiess, Mathias John, Martin Schmolorz, Klaus Wolf, Brigitte Oerschler, Uwe Riehl, Kai Schneider, Silke Müller, Sven Fiedler, Zarkira Perkovic-Bodrozic, Christian Eidinger, Peter Wild und Christof Weisenbacher. Foto: Ketterl
17.11.2016

Solidarische Landwirtschaft startet durch

Pforzheim/Neulingen-Bauschlott. Genügend Unterstützer für gemeinsam getragenen Gemüseanbau. Produkte vom Bauschlotter Auenhof gibt es ab Januar.

Nach knapp zwei Stunden gab es Applaus im Hermann-Maas-Haus in Pforzheim: Genügend Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis bilden nun vertraglich für ein Jahr gebunden die Initiative Solidarische Landwirtschaft Pforzheim-Enz (Solawi), die ab Januar auf dem Auenhof in Bauschlott umgesetzt werden wird. Mit ihrem Anteil kaufen die Solawisten keine einzelnen Produkte, sondern finanzieren die jährlichen Betriebskosten der Gärtnerei des Auenhofs mit Pro Anteil ergeben sich so wöchentlich rund sechseinhalb Kilo Gemüse aus Demeter-Anbau.

66 Anteile wurden gezeichnet, der Gesamtwert liegt bei rund 50 500 Euro. Damit produziert der Auenhof ab Januar ein Jahr lang ein Viertel seiner Gemüseernte für die Solawi.

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