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Carsten Lachenauer möchte am 16. Oktober in seine dritte Amtszeit als Bürgermeister von Unterreichenbach gewählt werden. Konkurrenz hat er keine. Foto: PZ-Archiv
Carsten Lachenauer möchte am 16. Oktober in seine dritte Amtszeit als Bürgermeister von Unterreichenbach gewählt werden. Konkurrenz hat er keine. Foto: PZ-Archiv
20.09.2016

Solo für Lachenauer - Unterreichenbachs Bürgermeister ohne Konkurrent

Unterreichenbach. Unterreichenbachs Bürgermeister geht ohne Konkurrent in die Wahl. Am 16. Oktober entscheiden die Bürger über den Rathauschef, der vor seiner dritten Amtszeit steht.

Am 16. Oktober sind die Bürger in Unterreichenbach dazu aufgerufen, einen neuen Bürgermeister für die kommenden acht Jahre zu wählen. Die Auswahl, die die Wählerinnen und Wähler haben, ist allerdings gering. Bis zum Bewerbungsschluss am Montagabend hat gerade mal eine Person ihre Bewerbungsunterlagen im Unterreichenbacher Rathaus abgegeben: der amtierende Bürgermeister Carsten Lachenauer, dessen zweite Amtszeit offiziell am 31. Dezember dieses Jahres endet.

Bereits zum dritten Mal bewirbt sich Lachenauer damit um das Amt des Bürgermeisters in der Talhubengemeinde. Zuletzt war er am 20. Oktober 2008 mit knapp 99 Prozent aller abgegebenen Stimmen in seinem Amt bestätigt worden, das er acht Jahre zuvor erstmals angetreten hatte.

Der in Engelsbrand wohnhafte Carsten Lachenauer hatte früh bekanntgegeben, dass er erneut antritt. Seine Bewerbung reichte er kurz nach dem Beginn der Bewerbungsfrist als Erster ein – und es sollte auch die einzige Bewerbung bleiben. Nicht einmal ein Bewerber der Nein-Idee, die sich eigentlich auf Wahlen ohne Gegenkandidaten spezialisiert hat, wird auf den Wahlzetteln stehen.

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