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Nach tagelangen Regenfällen im Mai/Juni 2013 schießt das Wasser von Osten her in Richtung Stein. privat
Nach tagelangen Regenfällen im Mai/Juni 2013 schießt das Wasser von Osten her in Richtung Stein. privat
In den Tälern im Osten von Stein lauert für Erich Rieger die Gefahr.
In den Tälern im Osten von Stein lauert für Erich Rieger die Gefahr.
Am Ortsrand von Stein in Richtung Neulingen will Erich Rieger eine Betonmauer quer über das Feld errichtet sehen, um den Mühlbach in Zaum zu halten.
Am Ortsrand von Stein in Richtung Neulingen will Erich Rieger eine Betonmauer quer über das Feld errichtet sehen, um den Mühlbach in Zaum zu halten.
Momentan fließt der Mühlbach am Steiner Ortsrand kurz hinter dem gemeindeeigenen Bolzplatz ruhig vor sich hin. Bei unwetterartigen Regenfällen wie 2013 und im Juni 2016 bündelt sich das Wasser aus einem großen Gebiet jedoch genau an dieser engen Stelle und verwandelt den Bach zu einem reißenden Strom. Die Hochwassergefahrenkarte des Landes zeigt das Risiko von Überschwemmungen im Ort. krivec
Momentan fließt der Mühlbach am Steiner Ortsrand kurz hinter dem gemeindeeigenen Bolzplatz ruhig vor sich hin. Bei unwetterartigen Regenfällen wie 2013 und im Juni 2016 bündelt sich das Wasser aus einem großen Gebiet jedoch genau an dieser engen Stelle und verwandelt den Bach zu einem reißenden Strom. Die Hochwassergefahrenkarte des Landes zeigt das Risiko von Überschwemmungen im Ort. krivec
15.11.2016

Sorge vor nächster Flut weckt bei Steinern neue Ideen

Erich Rieger sieht die nächste Flut kommen – und der Steiner hat allen Grund zur Sorge. Ein paar Meter von seiner Haustüre entfernt, bündelt sich im Extremfall Wasser aus einem großen Gebiet an einer kleinen Stelle und verwandelt den sonst so ruhigen Mühlbach in einen reißenden Strom. 2013 und zuletzt im Juni, als sintflutartiger Regen Steiner Straßen in Sturzbäche verwandelte, sind die Riegers noch mit dem Schrecken davon gekommen.

Das Haus blieb trocken, Nachbarn bachabwärts hatten dagegen weniger Glück. „Seitdem sind wir nicht mehr so sorglos“, sagt Rieger, der an der Sandgrube wohnt. Obwohl die Gemeinde bereits ein Planungsbüro mit der Aufgabe betraut hat, hat der Rentner eine eigene Lösung auf den Tisch gelegt. Die Experten raten von solchen Schnellschüssen jedoch ab.

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